Der Friedhof (Campo Santo), der auch als Camposanto Monumentale oder Camposanto Vecchio bekannt ist, ist das letzte der Bauwerke, das sich auf der Piazza del Duomo in Pisa erhebt und seine lange äussere Marmorwand, die aus 43 Blendbögen und zwei Türen besteht, stellt seine nördliche Grenze dar.

Er wurde im Jahre 1277 von Giovanni di Simone gegründet, hat die Struktur eines länglichen Kreuzganges in "Gotischem“ Stil und sollte die Sarkophage aus römischer Zeit beherbergen, die bis zu diesem Zeitpunkt rund um die Kathedrale angeordnet waren und nun als Gräber von berühmten Pisanern Verwendung finden sollten. Das Bauwerk sollte "groß und würdevoll, ruhig und geschlossen" sein; auf diese Weise entstand eine der ältesten christlichen mittelalterlichen Architekturen, die für den den Totenkult bestimmt waren.

Die Position des Friedhofs entlang der Mauern wurde gewählt, um die Kathedrale ideal mit dem Baptisterium zu verbinden; der Legende nach entstand der Friedhof rund um eine Erdschicht, die nach einem Kreuzzug im 12. Jahrhundert per Schiff aus dem Heiligen Land gebracht wurde.

Der Friedhof beherbergt die Gräber der renommiertesten Dozenten der Universität von Pisa und der Mitglieder der Medici Familie, die im 16. Jahrhundert die Stadt beherrschten, und auf die mit Personendarstellungen in den biblischen Szenen der Wandfresken angespielt wird. Das Bauwerk wurde zum Pantheon der lokalen Erinnerung: nicht nur an Einzelpersonen und Familien, aber auch an die glorreiche klassische und mittelalterliche Vergangenheit von Pisa.

Dieser von Mauern umgebene Friedhof hatte einst im Inneren, in der Nordgalerie, mit Fresken geschmückte Wände, die die "Geschichten des Alten Testaments" zeigten, während im Süden die "Geschichten der Genesis" dargestellt wurden; das realistischste und wichtigste Fresko war der Triumph des Todes, ein Werk von Buonamico Buffalmacco.

Leider verursachte im Juli 1944 ein Bombensplitter ein Feuer, das die Holzbalken des Daches des Friedhofes in Brand setzte, dieses stürzte ein und verursachte dabei erhebliche Schäden an den Werken; schliesslich beschädigte die Bleiabdeckung des Dachs, die durch die Hitze schmolz, die Fresken unwiederbringlich.

Von fast allen Fresken sind heute nur noch Fragmente erhalten, aber man kann deren "SINOPIEN" bewundern, also die Zeichnungen, die unter den Originalwerken entdeckt und sichergestellt wurden und die im Sinopienmuseum in Pisa aufbewahrt werden.

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Pisa Sehenswürdigkeiten

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Kathedrale Pisa

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Baptisterium Pisa

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Schiefer Turm von Pisa

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Monumentaler Friedhof Pisa

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The Monumentaler Friedhof Pisa, in Platz von Pisa der Wunder, nahe dem schiefen Turm, die Kathedrale und das Baptisterium.

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