Pisa sehenswürdigkeiten Pisa Sehenswürdigkeiten

Die Piazza del Duomo ist das wichtigste künstlerische und touristische Zentrum der Stadt Pisa.
Auf dem Platz, der im Jahr 1987 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde, kann man einige Sehenswürdigkeiten bestaunen, die das Zentrum des religiösen Lebens der Stadt bilden und die aufgrund ihrer Schönheit und Originalität MIRACOLI, Wunder, genannt werden (ein Ausdruck, der von Gabriele D'Annunzio geprägt wurde), eine Bezeichnung, die das Staunen und die Bewunderung derer auf den Punkt bringt, die seit Jahrhunderten diejenigen überkommt, die nach Passieren der Mauern diese Pracht auf dem grünen Rasenteppich erblicken.

Der Platz, der die Kathedrale, das Baptisterium, den Friedhof und den Glockenturm (Schiefer Turm von Pisa) beherbergt, wird aufgrund der außergewöhnlichen Schönheit seiner Bauten im Volksmund auch PIAZZA dei MIRACOLI, Platz der Wunder, genannt.

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Die Piazza ist Fußgängerzone, wird von einer großen Rasenfläche bedeckt und erhielt ihr endgültiges Aussehen erst im 19. Jahrhundert nach Abrissen, Neubauten und der Restaurierung der berühmten, zuvor bereits erwähnten Bauwerke (die Hauptarbeiten sind dem Architekt Alessandro Gherardesca zu verdanken).

Die Kathedrale befindet sich leicht dezentral vom historischen Zentrum und ist aufgrund der geringen Entfernung leicht zu Fuss erreichbar; diese Wahl ergibt sich aus der Erweiterung der alten, viel kleineren HOCHMITTELALTERLICHEN Stadt, als Zeichen der Macht und aufgrund der Nähe zum Erzbistum.
Seit der Zeit ihrer Erbauung ist die Opera della Primaziale Pisana mit der Wartung der Kathedrale und des Gebäudekomplexes betraut (Opapisa).

Die Struktur des Platzes erinnert an das "Sternzeichen Waage" mit dem Turm als Drehpunkt, der als Allegorie für die vermeintliche Herkunft des Namens der Stadt gilt, und an der Stelle erbaut wurde, an der bereits bei den Etruskern das religiöse Zentrum der Stadt war.

Die anderen drei wichtigen Sehenswürdigkeiten sind: die Kathedrale Santa Maria Maggiore, das Baptisterium und der Friedhof, die symbolisch die drei grundlegenden Momente des menschlichen Lebens darstellen: die Geburt (das Baptisterium), das Leben (die Kathedrale) und den Tod (der Friedhof).

Den Platz gab es schon im HOCHMITTELALTER, hier stand eine Kirche, die der Maria oder Liberata (oder Reparata) gewidmet war, mit einem kleinen sechseckigen Baptisterium daneben.
Die Gegend beherbergte in der Vergangenheit auch etruskische Grabstätten.

Um zum Platz zu gelangen, musste man die Porta del Leone, das Löwentor, durchqueren, einen der strategischen Zugangspunkte der Stadt und deshalb auch der am meisten befestigte Teil, der durch drei Türme geschützt wurde: Santa Maria, Del Leone und Catallo.

Als man im Jahre 1173 mit dem Bau des Glockenturms begann, wurde die Piazza mehr und mehr begrenzt; im Süden durch den Bau des "Ospedale Nuovo di Santo Spirito" und im Norden durch den Friedhof.

Pisa sehenswürdigkeiten Pisa Sehenswürdigkeiten, Schiefer Turm von Pisa und Dom (Kathedrale)

Nach der Eroberung der Stadt durch die MEDICI wurden zahlreiche Änderungen vorgenommen: die Porta del Leone wurde für immer geschlossen und der Bereich vor diesem Zugang wurde der jüdischen Gemeinde für deren Friedhof überlassen, ein neues Tor wurde errichtet (von Cosimo I. De' Medici) und dementsprechend "Porta Nuova", neues Tor, genannt, der Bau entstand entlang der Straße vor dem Krankenhaus (das gänzlich in florentinischen Stil umgeändert wurde und jede ursprünglich gotische Konnotation verlor) und zahlreiche Gebäude wurden in den zur Verfügung stehenden Freiräumen gebaut.

Nur durch das Eingreifen von Alessandro Gherardesca entstand das Aussehen des Platzes, wie er sich auch heute noch präsentiert; am Ende des 19. Jahrhunderts wurde beschlossen, den ursprünglichen Zustand wieder herzustellen und alle Gebäude, die unter der Herrschaft der Medici und der Lothringer entstanden waren, niederzureissen, um mehr Freiraum zu schaffen.

Die Kathedrale ist heutzutage im Norden und im Westen von mittelalterlichen Mauern umgeben, mit dem Turm von Santa Maria, der Porta del Leone, dem Catallo Turm und der Porta Nuova, während die Südseite von der langgezogenen Struktur des Antico Spedale di Santo Spirito dominiert wird, das heute Teil der Spedali Riuniti di Santa Chiara ist (wo unter anderem das Sinopienmuseum untergebracht ist); neben dem Glockenturm befindet sich das Museo dell'Opera del Duomo.

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Der Marmor-Brunnen, auf den man stösst, wenn man sich der Piazza von der Via Santa Maria nähert, ist das Werk von Joseph Vaccá und Giovanni Antonio Cybei.

In der Nähe der Porta di San Ranieri gibt es eine Säule, die ein Gefäss römischen Stils trägt. Das war ein Symbol kaiserlicher Macht, und der Legende nach wurde das Gefäss als Behälter des „Talents“ betrachtet, das der Imperator Cäsar Pisa gab und mit dem "der Reichtum, der ihm gegeben wurde", gemessen wurde, als Zeuge der Größe der Stadt und ihrer angeblichen Bedeutung im Römischen Reich; der "Krater" wurde am neuen Standort am Höhepunkt der Bauwerke des 14. Jahrhunderts Symbol der Treue Pisas zum mittelalterlichen Reich.

Nach dem Brand in der Kathedrale von 1595 wurde das Werk dann demontiert und durch eine vereinfachte Version mit einer Kopie der römischen Vase ersetzt.
Derzeit befindet sich die Säule in rotem Porphyr auf dem Friedhof und die originale Vase in den Lagerräumen der Opera del Duomo.

Die letzten Änderungen wurden dann zu Beginn des 20. Jahrhunderts während des Faschismus vorgenommen, mit dem Denkmal der WÖLFIN Roms auf der Wiese zwischen dem Glockenturm und dem Palast der Opera del Duomo (1926 anlässlich des Besuchs von Mussolini in Pisa), siebzehn Zypressen, die entlang des östlichen Endes des Platzes in Erinnerung an viele gefallene faschistische Milizen gepflanzt wurden, und die Öffnung der beiden Türen an den Seiten der Porta Nuova.

Sehen wir uns an dieser Stelle die wichtigsten Sehenswürdigkeiten an, die sich auf der Piazza die Miracoli in Pisa befinden.

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Der schiefe Turm von Pisa ist "nur" eine von einer majestätischen und eindrucksvollen Rahmen, in einem der schönsten historischen Szenarien in die Welt gesetzt: die Pisa Sehenswürdigkeiten (Weltkulturerbe).

Kathedrale Pisa

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Baptisterium Pisa

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The Baptisterium Pisa, zu Johannes dem Täufer gewidmet ist, steht vor der Westfassade der Kathedrale.

Schiefer Turm von Pisa

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The Schiefer Turm von Pisa, einer der berühmtesten und besuchten Turm der Welt.

Monumentaler Friedhof Pisa

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The Monumentaler Friedhof Pisa, in Platz von Pisa der Wunder, nahe dem schiefen Turm, die Kathedrale und das Baptisterium.

Oper und Sinopien Pisa Museen

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The Oper und Sinopien Pisa Museen, im außergewöhnlichen Rahmen der Platz der Wunder, die neben Baptisterium, Dom und natürlich der schiefe Turm.